Woher nimt der fc bayern so viel €, für die guten Spieler ?

Der Umsatz des Konzerns FC Bayern München belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 373,4 Millionen Euro. Haupteinnahmequellen waren die Einnahmen aus dem Spielbetrieb (129,2 Millionen), Erlöse aus dem Sponsoring und der Vermarktung (82,3 Millionen) sowie die Einnahmen aus dem Merchandising (57,4 Millionen). TV- und Hörfunkvermarktung aus Bundesligaspielen, DFB-Pokal und Freundschaftsspielen brachte 37,6 Millionen ein. Auf der Ausgabenseite ist der Personalaufwand mit 165,6 Millionen Euro der dickste Brocken, die betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 71,1 Millionen Euro. Am Ende bleibt der FC Bayern München AG ein Konzerngewinn nach Steuern von 11,1 Millionen Euro. Dies ermögliche, den Aktionären eine Rekorddividende von 5,5 Millionen Euro auszuschütten, so Vorstand Karl Hopfner. Sein Fazit: "Der FC Bayern hat heute eine wirtschaftliche Basis, wie es dieser Verein noch nie zuvor in seiner 112jährigen Geschichte hatte".


http://www.muenchen.de/freizeit/sport/fcbayern-muenchen/jahreshauptversammlung-fc-bayern.html
Antwort von Questlerianer (02.05.2013 | 21:31) und Bestätigung von christopherturk (02.05.2013 | 21:31)


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Kommentare zur Frage

  1. Questlerianer schrieb am (02.05.2013 | 21:13):
    Könnte die Frage bitte mal jemand an Uli H. weiterleiten ...
  2. StanleyKubrick schrieb am (02.05.2013 | 21:27):
    Ich denke, die dicken Transferausgaben der beiden vergangenen Saisons wurden zu einem großen Teil von den Erlösen erzielt, die Audi für den Erwerb der Anteile an der FC Bayern München AG (9,1%) an den FC Bayern München e.V. zahlte (ca. € 90 Mio.). Bayern hat ja meines Wissens nach zwischenzeitlich per Satzungsbeschluss festgelegt, dass insgesamt höchstens 25% der Aktien in Fremdbesitz sein dürfen. 6,8% kann man also nochmal raushauen...
  3. klawi schrieb am (02.05.2013 | 22:03):
    Wenn nur jeder zweite Mitarbeiter dieses Ballsportvereins seinem Präsi nacheifren würde, ist genug Schwarzgeld da, um die ganze Bundesliga zu kaufen.... ;-)
  4. Hajott schrieb am (02.05.2013 | 22:09):
    Dabei hat Hoeness ja gar kein Schwarzgeld beiseite geschafft. Das, was in der Schweiz liegt, ist VERSTEUERTES Geld! Er hat lediglich die Erträge, die er damit gemacht hat, nicht versteuert. Trotzdem natürlich nicht in Ordnung; und ich bin auch ganz gewiss kein Freund vom Wurstuli - aber man sollte die Kirche schon im Dorf lassen, finde ich.
  5. christopherturk schrieb am (02.05.2013 | 22:13):
    Wichtiger ist, erstmal Rummenigge durch den Kakao zu ziehen, weil er die Uhren nicht verzollt hat. Das ist jetzt das Allerwichtigste und muss die komplette Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen. Der EZB kanns nur Recht sein, dass jeder die bösen Ulis und Kallis im Visier hat.
  6. klawi schrieb am (02.05.2013 | 22:59):
    Naja, ob das versteuertes Geld ist, wissen wir ja nun nicht wirklich. Woher soll er die Millionen denn haben? Die Würstlebude wirft wohl kaum soviel ab, oder? Vielleicht hat er ja im Lotto gewonnen...
  7. Hajott schrieb am (02.05.2013 | 23:23):
    Hast du eine Ahnung, was seine "Würstlebude" so alles abwirft!! Der ist ganz dick im Geschäft. Täglich mehr als 4 Millionen Bratwürste werden da produziert. Und selbstverständlich war das versteuertes Geld, das ist ja unbestritten. Bisschen Lektüre ... http://www.zeit.de/sport/2013-04/hoeness-wurstfabrik-howe-wurstwaren-nuernberger http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/nuernburger-hoeness-verkauft-bratwurst-bei-mcdonald-s-1995821.html http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/howe-wurstwaren-die-wurstfabrik-von-uli-hoeness-12157965.html
  8. Questlerianer schrieb am (02.05.2013 | 23:51):
    Dass auch das legale Unternehmen des Uli H. einiges an Gewinn abwirft, das dürfte durchaus stimmen. Aber solches Kapital wid ja i. d. R. auch reinvestiert bzw. zählt eh zum Betriebsvermögen! Woher Uli H. sein "Spielgeld" bezieht, dazu gibt es ja auch bereits diverse Infos ... http://www.n-tv.de/sport/fussball/Bekam-Hoeness-Spielgeld-article10523076.html Übrigens: "lediglich die Erträge" ... halte ich durchaus für ziemlich verharmlosend! Ob nun Hinterziehung von Vermögens- oder Kapitalertragssteuer - Betrug bleibt Betrug ...


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