Wieso sind Afrikaner oft die schnellsten wenn es um Marathon geht?

Das liegt AUCH am einfachen Leben in Afrika! Sportwissenschaftler belegten am Beispiel Kenia in einer Studie, dass 86 Prozent Kenias Eliteläufer ihren Schulweg von mehr als fünf Kilometern im Laufschritt zurücklegten. In ganz Kenia finden ganzjährig Querfeldeinläufe, so genannte Cross-Läufe, als Schulwettkämpfe statt. In regionalen und landesweiten Wettbewerben habe sich in Kenia ein einfaches aber sehr effektives System entwickelt, große Lauftalente ausfindig zu machen. Für viele Kenianer seien die Spitzenläufer große Vorbilder. Schließlich hätten sie gezeigt, dass sich mit dem Laufen als Beruf viel Geld verdienen lasse, erklärte Herbert Steffny, ehemaliger deutscher Marathonläufer. Außerdem haben sie im Hochland am Rift Valley ideale Trainingsbedingungen. Zwischen 2.500 und 3.000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist es für tropische Verhältnisse relativ kühl – ideal um dort zu trainieren.


http://www.eichwalder-nachrichten.de/2012/04/26/herbert-steffny-97-prozent-der-schnellsten-marathonlaeufer-sind-afrikaner/
Antwort von Questlerianer (01.11.2012 | 17:26) und Bestätigung von Marubas (01.11.2012 | 17:30)


Marathon




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