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Wie kommt es, dass Mädchen in der Schule meist besser sind, im wahren Leben aber meist Männer auf Spitzenpositionen sind?

Frage von Gina1608 (07.11.2011 | 21:04)
Antwort wurde versendet

"Schaut man sich an, wie junge Frauen bei der Berufswahl vorgehen, dann kommt man der Misere auf die Spur. In der dualen Berufsausbildung finden sich deutlich weniger Frauen als Männer." Außerdem schränken sich Frauen zu sehr ein. Lies dir mal die Quelle durch. Gruß

Quelle: Antwort von winni300 (07.11.2011 | 21:57) und Bestätigung von Mimbrocken (07.11.2011 | 22:04)
Antwort wurde nicht versendet

Für Spitzenpositionen ist es nicht allein ausreichend, gute Noten zu haben.
Mädchen fehlt nicht selten der nötige Durchsetzungswille. Zudem kommt Ihnen meist die Familienplanung in den Weg.
Vor allem aber - so glaube ich - sind im Moment technische Dinge gefragt und da sind gute Leistungen in Physik, Mathe usw. wichtig

Antwort von Waldi1972 (07.11.2011 | 21:58)

Ergänzungen

  1. winni300 schrieb am (07.11.2011 | 21:56):
    http://manndat.de/feministische-mythen/frauen-im-beruf-benac hteiligt-und-ausgenutzt.html Verstoß melden
  2. Questlerianer schrieb am (07.11.2011 | 22:07):
    Da staun' ich ja, Mim, dass DU das so bestätigst! ^^
    Ich habe mich nicht getraut. ^^
    Verstoß melden
  3. winni300 schrieb am (07.11.2011 | 22:10):
    Wieso? Verstoß melden
  4. Questlerianer schrieb am (07.11.2011 | 22:13):
    winni, bitte lösche umgehend Deine Macho-Quelle aus Ergänzung1! ^^

    Das ist ja ein mächtiger Müll, der da aufsummiert ist ... ;-) Verstoß melden
  5. Questlerianer schrieb am (07.11.2011 | 22:19):
    #3. Ich sage Dir ganz ehrlich, ich halte überhaupt nichts von der gern genommenen These, dass junge Frauen an dieser Situation selbst schuld sein sollen! Schlimm genug, dass selbst die Grünen scheinbar derartigen Szenarien huldigen! Verstoß melden
  6. Waldi1972 schrieb am (08.11.2011 | 09:22):
    Mir gefiel meine Antwort auch besser. Ein wenig muss ich Dir widersprechen, Questi. Ich würde nicht davon sprechen, dass Frauen "selbst schuld" sind, aber sie setzen die Prioritäten anders. Das verzerrt jede Statistik. Frauen, die bereit sind, den Job vor die Familie zu stellen (wie die meisten Karriere- Männer) und sich auch wagen, etwas technisches/juristisches/wirtschaftliches zu studieren, stehen nach meiner Erfahrung keineswegs schlechter da, als ihre männlichen Kollegen. Nur gibt es davon weniger. Somit ist es weniger verwunderlich, dass sie dort, wo derzeit die Spitzengehälter gezahlt werden, seltener sitzen.
    Ich kenne vom Studium Frauen, die BauIng, Informatik, Architektur, Landschaftsarchitektur, Medizin, Sozialpädagogik etc. studiert haben und in unserem Unternehmen ist auch ein ziemlicher Mix vorhanden. Und als Betriebsrat habe ich auch sehr wohl eine Vorstellung, wieviel wer bekommt.
    Und zumindest aus meiner Sicht ist es so, dass die BauIngs deutlich besser verdienen, als die Landis. Und da der Anteil an Frauen bei den BauIngs klein und der bei den Landis groß ist, bekommen im Schnitt Frauen weniger Geld, als Männer. (In meinem BauIng- Studium waren keine 10% Frauen, bei den Landis sah das genau andersrum aus)
    Es ist m.E. keine Frage von Schuld, sondern eine der individuellen Lebensplanung.
    Ich hätte da noch mehr Material, aber ich glaube, der Text ist so schon lang genug.
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  7. Waldi1972 schrieb am (08.11.2011 | 09:26):
    Vielleicht doch noch kurz: Kein Mensch wird hinterfragen, warum jemand, der aus Tierliebe am liebsten Schafe hütet, weniger verdient, als jemand, der die Energie investiert hat, Tiermedizin zu studieren. Wenn aber der Mediziner der Mann und die Schafehüterin die Frau ist, dann ist es plötzlich ein Fall für Geschlechterdiskriminierung. Verstoß melden

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